Ein geiler Tag, nicht besonders durch den Ablauf, sondern eher dem Wetter wegen. Lange besuchte die Wärme und Sonne die Hauptstadt nicht, aber an diesem besagten Donnerstag Nachmittag, erschien ganz Berlin in einem neuen Licht.
Was macht man nun, ganz klar: Tretboot fahren!
Was braucht man dazu?: Zwei sehr unfreundliche Vermieter, willige Kumpels um zu treten und sage und schreibe 11€ die Stunde für den Verleih selbst.
Die Landschaft der Spree ist unvergleichlich, betrunkene Menschen am Flussrand und der Hintergrund wird geziert durch ein von Flussseite aus gesehen extrem hässliches Kraftwerk.
Aber die Sonne schien und ich war noch trocken, von daher...
Netterweise zog uns ein freundlicher, arabisch-aussehender Typ mit seinem Motorboot einige hundert Meter weit. Ich zweifelte anfangs an der Leistung des Motors, da auch sein Boot besetzt war, mit einer recht fülligen aber dafür wohl willigen jungen-alten Dame.
Doch es hielt alles.
Der Rückweg war uns leider nicht durch ein Abschleppen versüßt worden, dennoch fuhren wir dicht an einem sehr, nun ja, freizügigen Pärchen vorbei. Die beiden hatten gerade ihren Spaß auf See, nein keine Angst, dazu war kein Entblößen nötig, man nutzte die Macht des Reißverschlusses und des höschenlosen Kleides.
Mir kam es vor, als würden die entstehenden Wellen noch 500 Meter entfernt unser Boot erreichen.
Um nicht den Höhepunkt der Geschichte zu erreichen, beende ich diesen Post frecherweise...
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