Sonntag, 15. Juli 2012

FFF - FIFA FICKT FREUNDSCHAFTEN

Zwar ist es eines der berühmtesten und vor allem erfolgreichsten Videospiele unserer Zeit, dennoch besitzt es auch ein hohes Potenzial des Ausbrechens von Feindlichkeit: EA's Fifa Football.

Jedes Jahr beglückt die bekannte Spieleschmiede Millionen von Fußballfans, die ihre Stars endlich mal selbst in die Hand nehmen können, der Erfolg berechtigt, die Marktposition dank Lizenzen ideal.

DOCH DANN FLIEGT DER CONTROLLER GEGEN DIE WAND!

Die Raufasertapete wird durch gewisse Folgespuren nun noch rauer als gedacht und Beleidigungen schmücken die Atmosphäre. "Du bist so schlecht!", "Du dreckiger Lucker!", "Wie viel Glück kann man denn nur haben?"...die Konversationen zwischen Freunden können in ungeahnte Dimensionen ausarten, dabei ist doch dieses Sportspiel, freigegeben ab 0 Jahren, harmlos wie Winnie Poohs Reise ins Honigland.

Aus einem Gesellschaftsspiel wird Krieg, vollkommen legal und mit ähnlich vielen (seelischen) Verletzten. Warum ist nur immer dieses taktisch geprägte Counterstrike immer im Visier der Medien? Hier wird nur sportlich und spielerisch getötet und sich danach die Hand gereicht, FIFA hingegen zerstört Freundschaften und führt zu Selbstzweifeln...denkt mal darüber nach!

PS: Ich stehe in meiner Karriere als FIFAspieler in Sachen Partien um Geld bei 150 € minus... und das hat nix mit diesem Eintrag zu tun°!




Montag, 2. Juli 2012

Wenn die Klimaerwärmung den Müll raus bringt...

Der Mann ist ja bekanntlich genetisch dazu veranlagt, ungern den Müll raus zu bringen. Ist ein besagter Mann zusätzlich noch allein zu Hause und keine Frau weit und breit in Sicht, dann kann sich die Schnittstelle zwischen Zeit und Faulheit recht spät überschneiden.

Ein einfach, aber durchaus effektives Mittel, ist die Klimaerwärmung.

Oft verurteilt, werden ihr nur wenige positive Aspekte zugeschrieben, doch erhöht sich die durchschnittliche Klimagradzahl einer Region, sinkt auch automatisch die Lebensdauer eines Müllsackes.

Da auch viele Männer ab einem gewissen Punkt des Gestanks (und teilweise ungebetenen, mehrbeinigen Besuchs) unangenehme Wohnlichkeit verspüren, finden sie häufiger den Weg zur nächsten Mülltonne.

Also meckert nicht, sondern heizt die Kohlekraftwerke an und fahrt mit dem Auto zum Nachbarn, unzufriedene Frauen und Nasen werden sich freuen!

PS: Wenn man Müll einfriert, dann stinkt er nicht mehr!

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Nun bin ich zurück und wir werden sehen was passiert. Was inzwischen passiert ist, ist egal, denn es hat hier eh keinen interessiert und somit bin ich auch keine Erklärung schuldig.


Sonntag, 11. September 2011

Wenn Blitze stinken

Noch nie hatte ich eine solche Erschütterung erlebt, als der Blitz anscheinend direkt über uns einschlug. Ich habe nicht viel Ahnung von diesen ganzen Gewitter und Blitzableiter-Dingen, aber irgendwas war passiert, dass der Blitz zu einer solchen Erschütterung führte.

Direkt unter dem Dach bekommt man natürlich alles etwas extremer mit, der Regen ist lauter, die Blitze erhellen  den ganzen freien Raum, da die großen Fenster in die Schrägen gebaut wurden.
Dennoch fühlt man sich auf eine Art und Weise sicher, wahrscheinlich allein der Gedanke im trockenen zu sitzen hilft dabei.

Doch nach dem "Einschlag" fing es plötzlich an überall nach Gulli zu stinken, teilweise unerträglich.
Meine unwissentschaftlichen Nachforschungen haben ergeben, dass durch den Blitz die Rohre in der Erde irgendwie den Druck wieder nach oben geleiten haben und die alter Toilette im Nebenraum der halben Ruine den unerträglichen Gestank verbreitet hat.

Was da half war nur ein Eimer voll Wasser, diesen ins Klo kippen und schon hörte es nach wenigen Minuten auf zu stinken.

Ich bin also gewappnet für das nächste Gewitter, mit Wassereimer und Nasenklammer!

Mittwoch, 7. September 2011

Hemmung ist abtrainierbar

Jeder kennt diese Menschen, oder ist selbst einer dieser. Schüchtern, zurückhaltend, ängstlich, auch den kleinsten Situationen gegenüber. Sei es jemanden Fremdes auf der Straße nach der Uhrzeit zu fragen oder in einer offiziellen Einrichtung anzurufen.

Generell verurteile ich solche Menschen nicht, jedoch verstehe ich nicht, warum so wenige etwas dagegen tun.
Einfach raus gehen, 100 Leute nach einer Zigarette fragen, egal ob Raucher oder Nichtraucher, ihr werdet sehen, das Gefühl beim 100ten ist weit aus angenehmer als das beim 1.

Selbstbewusstsein kann man trainieren, es ist nichts was angeboren ist, sondern was man sich erarbeiten muss.

Also los meine schüchternen Freunde, ihr werdet sehen, das Leben zeigt sich irgendwann auch von anderen Seiten!

Sonntag, 4. September 2011

Wenn Schildkröten koksen würden...

..., würden sie dann ebenfalls aufdrehen, hektisch durch die Gegend rennen und nächtelang durchmachen?
Eine Frage, welche mich schon seit der Kindheit, zumindest seit dem ich weiß was Koks ist, beschäftigt.
Klar klingt es komisch, doch mal ehrlich, was würde passieren, wenn man einer Schildkröte, welche einfach so in den Tag hineinlebt, Aufputschmittel verabreichen würde?

Wir alle kennen die Geschichten der Katzen, welche zufällig in einem Raum mit zahllosen Kiffern eingesperrt waren und durch den Passivkonsum lustig durch die Wohnung watscheln und spontan einfach auf die Seite fallen um, ja um zu chillen.

Ich bin natürlich gegen Tierversuche, es besteht einfach nur das Interesse zu wissen was passieren würde, obwohl ich persönlich denke, dass die Schildkröte trotz Fingerlosigkeit schlechte Karten hätte.

Doch sollte das hier zufälliger Weise eine willige Schildkröte lesen und sich bereit erklären, einen solchen Test zu vollziehen, dann melde dich!



Samstag, 3. September 2011

Die I-Phone-Seuche

Egal wo man ist, egal wo man hingeht und sein waches oder müdes Auge hindreht, überall stehen, sitzen, liegen, laufen, LEBEN mit ihrem I-Phone!

Es ist wie eine Seuche, fast jeder hat es und jeder will darauf nicht mehr verzichten müssen. Es gibt für jeden Scheiß eine App, das ist doch gleichzeitig faszinieren wie erschreckend oder?

Ob schwarz ob weiß, ob mit Hülle oder ohne, überall diese Apple-Erfindung, sitzt man mit 10 Leuten an einem Tisch und es ertönt ein "BlubBLUB", schauen mindestens 7 von 10 auf ihr I-Phone, um zu checken, ob sie eine Nachricht bekommen haben oder einer der anderen Zeitgenossen.

Wenn das so weiter geht, dann weiß ich auch nicht mehr was ich tun soll, außer mir selbst eines zuzulegen, man kommt sich irgendwie vor wie damals als Kind, als die anderen Kinder etwas neues hatten und man sich selbst wünscht, das auch zu haben.
Indirekter Gruppenzwang unter Erwachsenen Menschen, welch eine Leistung!


Sollte ich erwähnen, dass ich vorhabe mir im Dezember ein I-Phone zu besorgen? Oder wie mein alter Herr zu sagen pflegt: EiFön...